Herzlich Willkommen

 

Herzlich willkommen in der Praxis für Psychotherapie in der Windmühlenstraße 2 in Essen!

 

In meiner verhaltenstherapeutischen Praxis ist es mein Anliegen, mit Ihnen gemeinsam Lösungen für Ihre Probleme zu finden und Sie darin zu unterstützen, deren Ursachen besser zu verstehen.

In der Verhaltenstherapie, die als Verfahren von den Krankenkassen anerkannt ist, geht es darum durch gezielte Änderung des Verhaltens gewünschte Erfolge zu erzielen und einer zufriedenstellenden Lebensführung näher zu kommen.

Was das im Einzelfall bedeutet und welche Herangehensweise für Sie persönlich die Beste ist, werde ich mit Ihnen ermitteln. Dabei stehen Sie als Person mit Ihrer spezifischen Lebensgeschichte und Ihren individuellen Bedürfnissen im Mittelpunkt. Gerne stehe ich Ihnen bei der Erreichung Ihrer Ziele zur Seite!

 

Das Behandlungsangebot richtet sich an Erwachsene und findet überwiegend in Einzeltherapien statt. Als Ergänzung können Sie gerne auch an Gruppensitzungen teilnehmen - sprechen Sie mich bei Interesse einfach an!

Neben psychotherapeutischen Angeboten können Sie außerdem Coaching-Sitzungen in meiner Praxis vereinbaren, die unabhängig von Leistungen der Krankenkassen sind.

 

Der Zugang zur Praxis ist barrierefrei.

 

Ich lade Sie herzlich ein, sich auf den folgenden Seiten ein näheres Bild zu machen! Informationen zur Abrechnung finden Sie hier.

 

Für Therapieanfragen bin ich telefonisch und über das Kontaktformular für Sie erreichbar.

Was ist Psychotherapie?

In der Psychotherapie geht es um die Behandlung seelischer Erkrankungen, die sich auf das Fühlen, Denken und Handeln einer Person auswirken und zu Einschränkungen im alltäglichen Leben führen können. Psychische Leiden können sich dabei in unterschiedlichen Symptomen, wie Energielosigkeit, Erschöpfungsgefühlen, Traurigkeit, Gleichgültigkeit oder auch Gereiztheit äußern und von Person zu Person variieren. Daher ist es in der Psychotherapie wichtig, sich zunächst ein klares Bild der individuellen Symptomatik zu machen und diese genau zu verstehen. Eine Gemeinsamkeit psychischer Beschwerden liegt dabei häufig darin, dass Betroffene ihren Zustand als belastend erleben und sich eine Veränderung wünschen. Wenn es jedoch nicht gelingt, aus eigener Kraft bestehende Probleme zu bewältigen, kann die Behandlung durch einen Psychotherapeuten/eine Psychotherapeutin eine geeignete Unterstützung bieten. Die Hilfe, die sie bei einem Therapeuten erhalten, soll Sie darin stärken Ihre eigenen Fähigkeiten und Ressourcen dazu zu nutzen, mit sich selbst und Ihrem Leben wieder zufrieden zu sein.

Vor Beginn einer Psychotherapie

Bei der Suche nach einem Psychotherapeuten/einer Psychotherapeutin können unterschiedliche Berufsbezeichnungen zu Missverständnissen führen. Häufig begegnet Klienten eine Fülle von Angeboten und Therapien, die zum Teil nur schwer einzuordnen und voneinander abzugrenzen sind. Hier finden Sie eine Hilfe zur Unterscheidung relevanter Begriffe:

 

Psychologe:

Ein Psychologe/eine Psychologin hat ein Hochschulstudium der Psychologie absolviert, welches Voraussetzung zur Weiterbildung zum psychologischen Psychotherapeuten ist. Neben der Weiterbildung zum psychologischen Psychotherapeuten, können Psychologen nach ihrem Studium in unterschiedlichen Berufsfeldern tätig sein, z.B. in der Wissenschaft, der Beratung wirtschaftlicher Unternehmen, der Verkehrspsychologie usw.

 

Psychologischer Psychotherapeut:

Die Berufsbezeichnung "psychologischer Psychotherapeut" ist eine rechtlich geschützte Bezeichnung und bezieht sich ausschließlich auf Psychologen, die nach ihrem Studium eine mindestens dreijährige Zusatzausbildung im Bereich Psychotherapie absolviert haben. Die jeweilige Zusatzausbildung kann einen unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkt haben, so z.B. den Schwerpunkt Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologie oder Psychoanalyse. Diese drei Verfahren sind von den Krankenkassen anerkannt und werden daher als "Richtlinienverfahren" bezeichnet. 

 

Psychiater:

Ein Psychiater hat ein Hochschulstudium der Medizin abgeschlossen und darauf aufbauend eine Zusatzausbildung im Bereich Psychiatrie absolviert. Nach dieser Ausbildung ist der Titel "Facharzt für Psychiatrie" gängig. Ein Psychiater behandelt einerseits die medizinischen Aspekte psychischer Erkrankungen, indem z.B. Medikamente (sog. Psychopharmaka) verschrieben werden, zusätzlich können Psychiater auch als ärztliche Psychotherapeuten tätig sein. Dazu ist ebenfalls eine spezielle Weiterbildung im Fach Psychotherapie erforderlich..